Kaum eine Zahl begegnet Funkamateuren so oft wie diese: 50 Ohm. Sie steht auf dem Koaxialkabel, im Datenblatt des Funkgeräts, auf dem Abschlusswiderstand und auf dem Antennenanalyzer. 50 Ohm ist der Standard-Systemwiderstand der Funktechnik: Koaxialkabel haben einen Wellenwiderstand von 50 Ohm, und Senderausgänge, Messgeräte und Antennenanpassungen sind ebenfalls für 50 Ohm ausgelegt - damit die Leistung sauber von A nach B kommt.
Schnellzugriff
Was heißt „50 Ohm"?
Die 50 Ohm bezeichnen den Wellenwiderstand (auch: charakteristische Impedanz, Formelzeichen $Z_0$) einer Leitung - meistens eines Koaxialkabels. Er beschreibt das Verhältnis von Spannung zu Strom einer Welle, die auf der Leitung entlangläuft.
Warum ist dieser Wert so wichtig? Weil Funktechnik von Anpassung lebt. Nur wenn Sender, Kabel und Antenne denselben Wellenwiderstand haben, läuft die Sendeleistung ohne Reflexion durch bis zur Antenne. Passt ein Glied nicht, wird ein Teil der Leistung zurückgeworfen - es entstehen stehende Wellen, messbar als SWR. Genau deshalb einigt man sich auf einen gemeinsamen Wert. Und dieser Wert ist im Funk eben 50 Ohm.
Warum ausgerechnet 50 Ohm?
Die ehrliche Antwort: Es ist ein Kompromiss - und die krumme Zahl 50 ist am Ende eine praktische Rundung. Der Reihe nach.
Baut man ein Koaxialkabel mit Luft als Isolierung, kann man es je nach Ziel unterschiedlich dimensionieren. Es gibt drei konkurrierende Optima, die sich nicht gleichzeitig erreichen lassen:
| Optimierungsziel | Bester Wellenwiderstand | Verhältnis D/d* |
|---|---|---|
| Maximale Leistungsbelastbarkeit | ca. 30 Ω | ≈ 1,65 |
| Maximale Spannungsfestigkeit | ca. 60 Ω | ≈ 2,7 |
| Minimale Dämpfung (geringste Verluste) | ca. 77 Ω | ≈ 3,6 |
* D = Innendurchmesser des Außenleiters, d = Durchmesser des Innenleiters.
Ein Sender will viel Leistung durchbringen (das spricht für 30 Ohm), aber gleichzeitig wenig Verluste haben (das spricht für 77 Ohm). Beides zusammen geht nicht - also nimmt man einen Wert dazwischen. Und der liegt ungefähr in der Mitte:
$\displaystyle \text{geometrisches Mittel} = \sqrt{30 \cdot 77} \approx 48\ \Omega \qquad \text{arithmetisches Mittel} = \frac{30 + 77}{2} \approx 53\ \Omega$
Zwischen 48 und 53 Ohm gerundet: 50 Ohm. Man liest oft „$\sqrt{30 \cdot 77}$ ergibt 50" - genau genommen sind es 48. Die 50 ist also keine physikalische Naturkonstante, sondern ein pragmatisch gerundeter Kompromiss. Die Größenordnung aber ist sauber begründet.
Ein bisschen Mathematik (für Neugierige)
Der Wellenwiderstand einer verlustarmen Leitung hängt nur von ihrem Induktivitäts- und Kapazitätsbelag ab (also von der Geometrie, nicht von der Länge):
$\displaystyle Z_0 = \sqrt{\frac{L'}{C'}}$
Beim Koaxialkabel lässt sich das direkt aus den Durchmessern und dem Dielektrikum berechnen:
$\displaystyle Z_0 = \frac{138\ \Omega}{\sqrt{\varepsilon_r}} \cdot \log_{10}\!\left(\frac{D}{d}\right)$
Dabei ist $\varepsilon_r$ die relative Permittivität (Dielektrizitätszahl) der Isolierung. Rechnen wir ein reales 50-Ohm-Kabel mit Voll-PE nach ($\varepsilon_r \approx 2{,}25$, also $\sqrt{\varepsilon_r} = 1{,}5$):
$\displaystyle \frac{D}{d} = 10^{\,\frac{Z_0 \sqrt{\varepsilon_r}}{138}} = 10^{\,\frac{50 \cdot 1{,}5}{138}} \approx 3{,}5$
Der Außenleiter hat also etwa den 3,5-fachen Durchmesser des Innenleiters - genau so sind 50-Ohm-Kabel gebaut. (Mit Luft statt PE wären es etwa 2,3.)
Woher kommt der Standard historisch?
Die Weichen stellte Bell Labs um 1929: Lloyd Espenscheid und Herman Affel patentierten das moderne Koaxialkabel und bestimmten experimentell die genannten Optima. In den 1930er Jahren brauchte man luftgefüllte Koaxialkabel für Kilowatt-Radiosender - dort zählten Leistung und Spannungsfestigkeit, also Werte deutlich unter 77 Ohm. So entstand 50 Ohm als Sende-Kompromiss.
Breit verankert wurde der Wert durch die US-Militärspezifikation MIL-C-17 (ab 1949), die 50- und 75-Ohm-Kabel normte. Die bekannten RG-Bezeichnungen („Radio Guide") stammen schon aus dem militärischen Benennungssystem des Zweiten Weltkriegs und wurden dort weitergeführt - ein Grund, warum „RG-58" heute eher eine Kabelfamilie als eine garantiert einheitliche Ausführung bezeichnet. Messgerätehersteller bauten ihre Instrumente um 50 Ohm herum, die Bauteilwelt zog nach. In Europa war lange 60 Ohm üblich, bis sich mit den US-Bauteilen 50 Ohm international durchsetzte.
Wo 50 Ohm überall steckt
Der Clou am gemeinsamen Standard: Alle Bauteile passen zusammen. Vom Sender bis zur Antenne trägt jedes Glied denselben Wellenwiderstand - dann gibt es an keiner Schnittstelle Reflexionen.
- Transceiver und Funkgeräte: Der Antennenausgang ist auf 50 Ohm ausgelegt.
- Koaxialkabel: RG-58, RG-213, Aircell 7, Ecoflex 10, H2000 Flex - alle 50 Ohm.
- Antennen: werden auf 50 Ohm gebaut oder angepasst.
- Steckverbinder: N, BNC und SMA gibt es als definierte 50-Ohm-Ausführung.
- Abschlusswiderstand / Dummy Load: ein exakt 50-ohmiger Widerstand, der die Leistung in Wärme umsetzt statt sie abzustrahlen - die perfekte Referenz mit SWR 1:1.
- Messtechnik: SWR-Meter, Antennenanalyzer (z. B. NanoVNA), Netzwerkanalysatoren, Signalgeneratoren - alles 50-Ohm-System.
Kabel sind nicht gleich Kabel
Alle sind 50 Ohm - aber sie unterscheiden sich massiv in der Dämpfung. Hier die Verluste einiger gängiger Typen (in dB pro 100 m, gerundet):
| Kabel | Ø | 144 MHz (2m) | 432 MHz (70cm) |
|---|---|---|---|
| RG-58 | ~5 mm | ~20 dB | ~40 dB |
| RG-213 | ~10 mm | 8,5 dB | ~16 dB |
| Aircell 7 | ~7 mm | 7,2 dB | 12,9 dB |
| Ecoflex 10 | ~10 mm | 4,7 dB | 8,5 dB |
Werte gerundet nach Herstellerdatenblättern (SSB-Electronic) und Kabeltabellen (Funkamateur/mauritz.de). Auf Kurzwelle sind die Verluste durchweg deutlich kleiner.
Bemerkenswert: Das dünnere Aircell 7 (~7 mm) ist bei 2m dämpfungsärmer als das dickere RG-213 (~10 mm) - dank seines Schaum-Dielektrikums und Kabelaufbaus. Für 2m/70cm greift man deshalb gern zu solchen Low-Loss-Kabeln, für Kurzwelle reicht je nach Länge und Leistung meist RG-213. Zur Einordnung: 3 dB Dämpfung bedeuten, dass nur noch die halbe Leistung an der Antenne ankommt - bei 40 dB (RG-58 auf 70cm über 100 m) käme fast nichts mehr an.
CB-Funk: hier gilt genauso 50 Ohm
50 Ohm ist keine reine Amateurfunk-Sache. Der CB-Funk im 11-m-Band (80 Kanäle um 27 MHz, anmelde- und prüfungsfrei) arbeitet mit demselben Standard: Funkgerät, Kabel und Antenne sind auf 50 Ohm ausgelegt und müssen zusammenpassen, damit die Energie effizient abgestrahlt wird.
Typische CB-Antennen:
- Viertelwellen-Strahler ($\lambda/4$) wie die DV27-Reihe: Sie brauchen eine Massefläche (z. B. das Autodach) als Gegengewicht. Ein nackter $\lambda/4$-Vertikal hat theoretisch nur etwa 36 Ohm.
- 5/8-$\lambda$-Antennen (z. B. Sirio, Albrecht): mit Anpassspule auf 50 Ohm gebracht, etwas mehr Gewinn.
- Groundplane-Stationsantennen mit mehreren Radialen als Gegengewicht.
Warum CB-Funker genauso auf sauberes SWR achten müssen: Je höher das Stehwellenverhältnis, desto stärker die Fehlanpassung - mit hoher reflektierter Leistung und erhöhten Spannungs-/Strommaxima. Gerade einfache Geräte ohne Schutzschaltung können daran Schaden nehmen. Deshalb wird die Antenne mit einem SWR-Meter auf ein niedriges Stehwellenverhältnis abgeglichen.
Antennen: 73, 36, 300 Ohm - und trotzdem 50?
Jetzt wird es spannend: Die wenigsten Antennen haben von Natur aus genau 50 Ohm. Der Fußpunktwiderstand hängt von der Bauform ab:
| Antenne | Fußpunktwiderstand | Anpassung an 50 Ω |
|---|---|---|
| Halbwellendipol ($\lambda/2$) | ca. 73 Ω (freiraum), real ~60-73 Ω | passt praktisch direkt |
| Groundplane / $\lambda/4$-Vertikal | ca. 36 Ω | Radiale abwinkeln hebt auf ~50 Ω |
| Faltdipol | ca. 240-300 Ω | 4:1-Balun (→ ~60-75 Ω) |
| 5/8-$\lambda$-Vertikal | um 50 Ω (mit Spule) | direkt |
Der wichtigste Fall ist der Dipol mit seinen 73 Ohm. Muss man den erst aufwändig auf 50 Ohm bringen? Nein. Rechnen wir das SWR aus:
$\displaystyle SWR = \frac{73}{50} \approx 1{,}46$
Bei diesem SWR von rund 1,5 werden nur etwa 3,5 % der hinlaufenden Leistung am Antennenfußpunkt reflektiert - unkritisch. Ein Halbwellendipol lässt sich also impedanzmäßig direkt mit 50-Ohm-Koax speisen. Genau das macht die Kombination Dipol + 50-Ohm-Kabel so beliebt: Sie passt einfach. Empfehlenswert ist am Speisepunkt trotzdem ein 1:1-Strombalun bzw. eine Mantelwellensperre, weil der Dipol symmetrisch, das Koax aber unsymmetrisch ist - sonst kann der Kabelmantel mitstrahlen.
Anders bei stark abweichenden Antennen: Ein Faltdipol (~240-300 Ohm) braucht einen Balun - ein 4:1-Typ bringt ihn in die Nähe von 75 Ohm, gut nutzbar an 50 Ohm. Eine nicht-resonante oder Multiband-Antenne braucht einen Antennentuner, der die Impedanz zurück auf 50 Ohm transformiert - damit der Transceiver wieder „seine" 50 Ohm sieht.
Was passiert bei Fehlanpassung?
Weicht ein Glied vom 50-Ohm-Wert ab, wird ein Teil der Welle reflektiert. Wie viel, sagt der Reflexionsfaktor:
$\displaystyle r = \frac{Z_L - Z_0}{Z_L + Z_0} \qquad\Rightarrow\qquad SWR = \frac{1 + |r|}{1 - |r|}$
Bei perfekter Anpassung ($Z_L = Z_0 = 50\ \Omega$) wird $r = 0$ und das SWR ist 1,00 - es gibt keine Reflexion (die normale Kabeldämpfung bleibt davon unberührt). Je größer die Abweichung, desto mehr Leistung wird am Ende zurückgeworfen:
| SWR | Am Fußpunkt reflektierter Anteil | Bewertung |
|---|---|---|
| 1,0 - 1,5 | bis ~4 % | sehr gut |
| 2,0 | ~11 % | akzeptabel |
| 3,0 | ~25 % | vermeiden |
Moderne Transceiver haben einen SWR-Schutz: Bei stärkerer Fehlanpassung regeln sie die Sendeleistung geräteabhängig herunter (Power-Foldback, oft ab etwa SWR 1,5 bis 2,0), um die Endstufe zu schützen. Eine starke Fehlanpassung erzeugt hohe reflektierte Leistung und erhöhte Spannungs- oder Strommaxima - ohne Schutzschaltung kann das die Endstufe überlasten. „50 Ohm sauber halten" heißt deshalb: das ganze System nahe an 50 Ohm betreiben - dann kommt möglichst viel Leistung ohne Zusatzverluste an der Antenne an und das Gerät bleibt geschützt. Mehr dazu im Artikel über das SWR.
50 vs. 75 Ohm - Funk gegen Fernsehen
Wer schon mal ein Antennenkabel vom Fernseher in der Hand hatte, kennt den anderen Standard: 75 Ohm. Warum zwei Werte?
- Amateurfunk, CB-Funk, WLAN, Mobilfunk, GPS
- guter Kompromiss aus Leistung und Dämpfung
- ideal, wenn gesendet wird (Leistung zählt)
- Stecker: PL, N, BNC, SMA
- Kabelfernsehen, SAT, Video, DVB-T
- geringste Dämpfung (nahe am 77-Ohm-Optimum)
- ideal, wo es auf geringste Verluste ankommt und kaum Leistung fließt
- Stecker: F, IEC-Koax
Beim Fernsehempfang fließen nur winzige Leistungen - da ist Belastbarkeit egal, es zählt allein die geringe Dämpfung. Deshalb 75 Ohm. Praktischerweise liegt 75 Ohm auch nah am Fußpunktwiderstand eines Dipols (73 Ohm) und passt über einen 4:1-Balun an die alten 300-Ohm-Bandleitungen der Antennentechnik. Für den Funk mit echten Sendeleistungen ist und bleibt 50 Ohm der richtige Wert.
Und das Lernportal 50ohm.de?
Wer „50ohm" googelt, landet nicht nur bei der Physik, sondern auch bei einer Website: 50ohm.de. Das ist die kostenlose Online-Lernplattform des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC), betreut vom Referat für Ausbildung, Jugend und Weiterbildung. Der Name ist ein Insider-Gruß an genau den Wellenwiderstand, um den es auf dieser Seite geht.
Die Plattform ging im Dezember 2023 an den Start und deckt heute alle drei Prüfungsklassen ab (N, E und A), aufeinander aufbauend. Sie bietet strukturierte Online-Kurse, Videokurse (unter anderem mit Michael Reichardt, DL2YMR) und eine Fragentrainer-App. Basis ist wie überall der offizielle Fragenkatalog der Bundesnetzagentur.
Häufige Fragen
Warum haben Koaxialkabel im Funk 50 Ohm?
50 Ohm ist ein Kompromiss. Bei luftisolierten Koaxialkabeln überträgt man die meiste Leistung bei rund 30 Ohm und hat die geringste Dämpfung bei rund 77 Ohm. 50 Ohm liegt etwa in der Mitte (das geometrische Mittel von 30 und 77 ist 48) und ist damit für Senden und Empfangen gleichermaßen gut. Mit Polyethylen-Isolierung fällt das Dämpfungsminimum ohnehin fast mit 50 Ohm zusammen.
Kann ich 50 Ohm mit dem Multimeter messen?
Nein. Der Wellenwiderstand ist kein ohmscher Widerstand. Ein kurzes Kabel zeigt am Multimeter offen fast unendlich, kurzgeschlossen fast 0 Ohm - nie 50. Die 50 Ohm ergeben sich aus der Leitungsgeometrie und wirken erst, wenn eine hochfrequente Welle durch das Kabel läuft. Messen lässt sich der Wert mit einem Antennenanalyzer oder Netzwerkanalysator.
Was ist der Unterschied zwischen 50 und 75 Ohm?
50 Ohm ist der Standard im Funk (Amateurfunk, CB-Funk, WLAN, Mobilfunk), weil er einen guten Kompromiss aus Leistungsbelastbarkeit und Dämpfung bietet - wichtig beim Senden. 75 Ohm ist der Standard in der Rundfunk- und Fernsehtechnik, weil er die geringste Dämpfung hat; dort wird nur empfangen, Leistung spielt keine Rolle. Die Kabel sind nicht beliebig austauschbar.
Muss ich meinen Dipol auf genau 50 Ohm bringen?
Nein. Ein Halbwellendipol hat rund 73 Ohm Fußpunktwiderstand. An 50-Ohm-Kabel ergibt das ein SWR von etwa 1,46 - völlig unkritisch. Du kannst den Dipol impedanzmäßig direkt mit 50-Ohm-Koax speisen; ein 1:1-Strombalun am Speisepunkt ist trotzdem sinnvoll, weil der Dipol symmetrisch und das Koax unsymmetrisch ist. Eine echte Impedanz-Anpassung lohnt sich nur bei stark abweichenden Antennen wie dem Faltdipol oder bei Multiband-Antennen (Antennentuner).
Gilt 50 Ohm auch im CB-Funk?
Ja. CB-Funkgeräte, Kabel und Antennen sind auf 50 Ohm ausgelegt, genau wie im Amateurfunk. Auch hier gilt: Antenne mit dem SWR-Meter auf ein niedriges Stehwellenverhältnis abgleichen, sonst läuft Leistung zurück ins Gerät und kann die Endstufe beschädigen.
Was hat das Lernportal 50ohm.de mit 50 Ohm zu tun?
50ohm.de ist die kostenlose Ausbildungsplattform des DARC zur Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung (Klassen N, E, A). Der Name ist eine Anspielung auf den Standard-Wellenwiderstand von 50 Ohm - ein Erkennungszeichen unter Funkamateuren. Mit der Physik der 50 Ohm hat der Name also alles zu tun, mit den Lerninhalten nichts Spezielles - dort geht es um den kompletten Prüfungsstoff.
50 Ohm, SWR, Anpassung - versteh die Technik wirklich
Der Wellenwiderstand ist eines der zentralen Themen der Amateurfunkprüfung. Bei 12db lernst du es mit interaktiven Lerneinheiten und übst mit den echten Fragen der BNetzA - kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.
Zur Prüfungsvorbereitung