Die Klassen N (Entry-Class) und E (Novice-Class) sind die beiden Einstiegsklassen im deutschen Amateurfunk . Hier erfährst du die wichtigsten Unterschiede und welche Klasse für dich passt.
Bestanden Klasse E Aufgestockt zur E in 8 Wochen Mit dem Simulationstrainung und dem Lernmodul fuer Erklärungen genial. Die Möglichkeit das man bei der Prüfungssimulation garantiert alle Fragen einmal hatte ist super. Und jetzt zum Tool fuer das neue Rufzeichen… 👍😊😎 Bestanden Klasse A Von 0 auf A, 23 Tage Aktivität auf 12dB, 42 Prüfungssimulationen Vor Jahren hatte ich mal kurz gelernt mit einer Android Prüfungsapp, aber das hat nicht gut funktioniert für mich und ich habe es wieder aufgegeben. Nun hatte ich ein bisschen Urlaub, habe diese Seite neu entdeckt und auch wenn 50Ohm ausführlichere Inhalte bietet, gefällt mir hier vor allem dass die Erklärungen recht knapp gehalten sind und man schnell durch kommt. Dazu noch die gute Strukturierung, Übersicht des Fortschritts und die leichte gamification im Interface. Sowas hält mich an der Stange und so hab ich dann alle Kapitel, alle 1750 Fragen in 8 Tagen durchgezogen. Ich habe etwas praktische Elektronik-Erfahrung, das hat mir natürlich auch geholfen in den Technik-Teilen. Die Wochen danach bis zur Prüfung habe ich dann immer mal wieder Prüfungssimulationen gemacht, die markierten Fragen helfen da extrem effizient zu sein. Ich habe nur 12db genutzt, nur ganz ganz selten mal eine Frage von einer AI erklären lassen als Hilfsmittel. Wie im Titel geschrieben: Am Ende in meiner 12dB Statistik sind 23 Tage Aktivität, 42 Prüfungssimulationen, und nun zugegeben mit ein bisschen Mut zur Lücke die Prüfung Klasse A bestanden, den Technik A Teil mit 20/25 Punkten ;) Ohne diese Platform hätte ich es definitiv nicht so schnell geschafft. Vielen Dank! Bestanden Klasse A Von 0 auf A - Null Problem! Mit 12db kann man sich super vorbereiten, die Prüfungssimulationen sind super, wenn man die ganze Theorie gelernt hat. Wenn man alles wirklich verstehen will, dann empfehle ich zusätzlich 50ohm. Dort die Theorie lernen und dann hier Prüfungssimulationen machen - durch die zufälligen Fragen und den Antworten in zufälliger Reihenfolge muss man zumindest die Frage und die Antworten überfliegen und klickt nicht immer auf die selbe Stelle. Jeden Tag einige Simulationen - dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. So baut man Routine auf und ist selbst am Prüfungstag relativ entspannt. Die Prüfung wahr super, nach ein paar Minuten hat man das Ergebnis. Bestanden Klasse N Klasse N für den Anfang, mal sehen, wie weit ich noch gehe 😀 Die Prüfungssimulation ist super hilfreich. Unsichere Fragen zu markieren ist auch ein tolles Hilfsmittel! Danke für 12dB!!! Bestanden Klasse N Super Lernplattform Habe hier einige Prüfungen simuliert und die mir schweren Fragen markiert, so konnte ich immer mehr Wissen aneignen und habe die Prüfung schnell geschafft! Bestanden Klasse A Noch Einer von 0 auf Klasse A, aber bitte ohne Stress !!! Moin !!! Nach über 35 Jahren Funkabstinenz (damals noch CB-Funk, mit 14) hat es mich dieses Jahr irgendwie aufs Neue erwischt und nach ein paar Wochen DIY-Antennenbau (MagLoop, Blumentopf usw., sowie LNAs) und Lauschen per SDR auf allen Bändern war für mich schnell klar, das Hobby muss reaktiviert werden und dafür gleich als Herausforderung die Klasse A und das so schnell wie möglich. 😉 Trotz technischer Vorbildung (Studium der techn. Informatik) und einem Überangebot an Ehrgeiz muss ich nachträglich gestehen, dass neben dem Job und der Familie die angesetzten 2 Monate dafür wirklich sehr knapp bemessen waren. Neben Youtube-Kanälen wie Funkwelle und DL2YMR und Apps wie Hamfisted oder Funktrainer waren es vor allem die Portale von 50Ohm und 12db, die das Lernen dann doch sehr vereinfacht haben. Gerade 12db mit dem wirklich gut strukturiertem Lernansatz (Akademie, Quiz und Prüfungssimulation) hat mir beim Lernen sehr geholfen. Vielen Dank dafür Jungs und Mädels, tolle Seite !!! Nichtsdestotrotz waren das 2 Monate, in dem jede zeitliche Möglichkeit zum Lernen genutzt wurde und auch genutzt werden musste und die kaum Zeit für andere Dinge zuließ und die dann gestern mit dem Bestehen aller 5 Prüfungsteile endete. Im Nachhinein hätten es auch gerne 4 bis 6 Monate Lernzeit sein können. Mein Tipp also, lasst euch Zeit mit dem Lernen auch wenn der Wunsch endlich Funken zu dürfen doch sehr unter den Fingernägeln brennt !!! So denn, bis demnächst im Äther 😉 Bestanden Klasse E Von 50ohm über bueffeln zu 12db zum Funkamateur Nachdem ich lange Jahre herumgeschlichen bin und mich nicht getraut habe, weckte die Einführung der Klasse N wieder das Interesse - wenn's nicht klappt, habe ich wenigstens N. Mit meinen Vorkenntnissen aus Seefunk- (GOC) und Behördenfunkbetrieb waren (anders als bei vielen) Betrieb und Vorschriften weniger ein Problem - aber die Technik! Mit den Videos von DL2YMR und 50ohm und dann weiter mit 50ohm und den Vorlesungen von DL0JMU kam ich dem Verständnis näher (auch wenn mir die Vorlesungen etwas zu mathematisch waren). Für die direkte Prüfungsvorbereitung wurde mir dann erst bueffeln empfohlen. Ja, ging. Doch dann stolperte ich über 12db und hatte den Durchbruch: Die kurzen Texte der Akademie halfen mir beim Verständnis auf die Sprünge, das Quiz festigte die Betriebs- und Vorschriftenkenntnisse, mit den Prüfungssimulationen machte ich mir die Lücken bewußt, die ich dann wieder in der Akademie nachlernte. Ab Juli (nahezu) täglich ein Quiz, je eine Technikprüfungssimulation N und E (alles zusammen knapp eine halbe Stunde). Völlig entspannt habe ich dann in Hamburg innerhalb von einer runden halben Stunde meine Kreuzchen gesetzt und bekam die Erfolgsmitteilung "Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Amateurfunkprüfung Klasse E". Am Folgetag lag die Prüfungsurkunde im Briefkasten, einen weiteren Tag später ist die Zulassung datiert, die dann nach wenigen Tagen eintraf. Erstes QSO in der OV-Relaisrunde am Abend. Jetzt erstmal spielen und dann mal schauen, was am interessantesten wird. Vielleicht dann in einiger Zeit Klasse A, bestimmt wieder mit 12db. Bestanden Klasse A Wieder vom Amateurfunk-Virus infiziert... Meine erste Amateurfunkprüfung hatte ich bereits 2002 bestanden. Die damalige Klasse 3 heißt heute Klasse E. Im Jahr 2010 habe ich dann auf meine Zulassung verzichtet, da andere Dinge wichtiger waren und ich das Interesse verloren hatte. Vor ziemlich genau einem Jahr hat mich das Amateurfunk-Virus dann plötzlich wieder infiziert und ich habe mir ein neues Rufzeichen zuteilen lassen. Mein altes war leider bereits vergeben. In den folgenden Wochen reifte nach und nach mein Wunsch, auf Klasse A "aufzustocken". Als Medizintechnik-Ingenieur hatte ich einige Vorkenntnisse, die nur noch reaktiviert werden mussten. Hierfür nutze ich anfangs 50ohm (inklusive der tollen App), dann länger den puristischen Online-Prüfungssimulator von Thomas Fritzsche (DJ1TF) und schließlich in den letzten drei Wochen diese super Seite 12db. Alle drei haben absolut ihre Berechtigung und sind äußerst hilfreich. 12db bietet dabei mit Abstand das vielfältigste und innovativste Konzept. Schade, dass ich euch erst so spät entdeckt habe. Heute habe ich die 25 Fragen dann problemlos in nur 15 Minuten beantworten können - inklusive einer "Kontrollrunde". Vielen Dank an alle drei supertollen Angebote und hier insbesondere an 12db! Bestanden Klasse E Aufgestockt zur E in 8 Wochen Mit dem Simulationstrainung und dem Lernmodul fuer Erklärungen genial. Die Möglichkeit das man bei der Prüfungssimulation garantiert alle Fragen einmal hatte ist super. Und jetzt zum Tool fuer das neue Rufzeichen… 👍😊😎 Bestanden Klasse A Von 0 auf A, 23 Tage Aktivität auf 12dB, 42 Prüfungssimulationen Vor Jahren hatte ich mal kurz gelernt mit einer Android Prüfungsapp, aber das hat nicht gut funktioniert für mich und ich habe es wieder aufgegeben. Nun hatte ich ein bisschen Urlaub, habe diese Seite neu entdeckt und auch wenn 50Ohm ausführlichere Inhalte bietet, gefällt mir hier vor allem dass die Erklärungen recht knapp gehalten sind und man schnell durch kommt. Dazu noch die gute Strukturierung, Übersicht des Fortschritts und die leichte gamification im Interface. Sowas hält mich an der Stange und so hab ich dann alle Kapitel, alle 1750 Fragen in 8 Tagen durchgezogen. Ich habe etwas praktische Elektronik-Erfahrung, das hat mir natürlich auch geholfen in den Technik-Teilen. Die Wochen danach bis zur Prüfung habe ich dann immer mal wieder Prüfungssimulationen gemacht, die markierten Fragen helfen da extrem effizient zu sein. Ich habe nur 12db genutzt, nur ganz ganz selten mal eine Frage von einer AI erklären lassen als Hilfsmittel. Wie im Titel geschrieben: Am Ende in meiner 12dB Statistik sind 23 Tage Aktivität, 42 Prüfungssimulationen, und nun zugegeben mit ein bisschen Mut zur Lücke die Prüfung Klasse A bestanden, den Technik A Teil mit 20/25 Punkten ;) Ohne diese Platform hätte ich es definitiv nicht so schnell geschafft. Vielen Dank! Bestanden Klasse A Von 0 auf A - Null Problem! Mit 12db kann man sich super vorbereiten, die Prüfungssimulationen sind super, wenn man die ganze Theorie gelernt hat. Wenn man alles wirklich verstehen will, dann empfehle ich zusätzlich 50ohm. Dort die Theorie lernen und dann hier Prüfungssimulationen machen - durch die zufälligen Fragen und den Antworten in zufälliger Reihenfolge muss man zumindest die Frage und die Antworten überfliegen und klickt nicht immer auf die selbe Stelle. Jeden Tag einige Simulationen - dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. So baut man Routine auf und ist selbst am Prüfungstag relativ entspannt. Die Prüfung wahr super, nach ein paar Minuten hat man das Ergebnis. Bestanden Klasse N Klasse N für den Anfang, mal sehen, wie weit ich noch gehe 😀 Die Prüfungssimulation ist super hilfreich. Unsichere Fragen zu markieren ist auch ein tolles Hilfsmittel! Danke für 12dB!!! Bestanden Klasse N Super Lernplattform Habe hier einige Prüfungen simuliert und die mir schweren Fragen markiert, so konnte ich immer mehr Wissen aneignen und habe die Prüfung schnell geschafft! Bestanden Klasse A Noch Einer von 0 auf Klasse A, aber bitte ohne Stress !!! Moin !!! Nach über 35 Jahren Funkabstinenz (damals noch CB-Funk, mit 14) hat es mich dieses Jahr irgendwie aufs Neue erwischt und nach ein paar Wochen DIY-Antennenbau (MagLoop, Blumentopf usw., sowie LNAs) und Lauschen per SDR auf allen Bändern war für mich schnell klar, das Hobby muss reaktiviert werden und dafür gleich als Herausforderung die Klasse A und das so schnell wie möglich. 😉 Trotz technischer Vorbildung (Studium der techn. Informatik) und einem Überangebot an Ehrgeiz muss ich nachträglich gestehen, dass neben dem Job und der Familie die angesetzten 2 Monate dafür wirklich sehr knapp bemessen waren. Neben Youtube-Kanälen wie Funkwelle und DL2YMR und Apps wie Hamfisted oder Funktrainer waren es vor allem die Portale von 50Ohm und 12db, die das Lernen dann doch sehr vereinfacht haben. Gerade 12db mit dem wirklich gut strukturiertem Lernansatz (Akademie, Quiz und Prüfungssimulation) hat mir beim Lernen sehr geholfen. Vielen Dank dafür Jungs und Mädels, tolle Seite !!! Nichtsdestotrotz waren das 2 Monate, in dem jede zeitliche Möglichkeit zum Lernen genutzt wurde und auch genutzt werden musste und die kaum Zeit für andere Dinge zuließ und die dann gestern mit dem Bestehen aller 5 Prüfungsteile endete. Im Nachhinein hätten es auch gerne 4 bis 6 Monate Lernzeit sein können. Mein Tipp also, lasst euch Zeit mit dem Lernen auch wenn der Wunsch endlich Funken zu dürfen doch sehr unter den Fingernägeln brennt !!! So denn, bis demnächst im Äther 😉 Bestanden Klasse E Von 50ohm über bueffeln zu 12db zum Funkamateur Nachdem ich lange Jahre herumgeschlichen bin und mich nicht getraut habe, weckte die Einführung der Klasse N wieder das Interesse - wenn's nicht klappt, habe ich wenigstens N. Mit meinen Vorkenntnissen aus Seefunk- (GOC) und Behördenfunkbetrieb waren (anders als bei vielen) Betrieb und Vorschriften weniger ein Problem - aber die Technik! Mit den Videos von DL2YMR und 50ohm und dann weiter mit 50ohm und den Vorlesungen von DL0JMU kam ich dem Verständnis näher (auch wenn mir die Vorlesungen etwas zu mathematisch waren). Für die direkte Prüfungsvorbereitung wurde mir dann erst bueffeln empfohlen. Ja, ging. Doch dann stolperte ich über 12db und hatte den Durchbruch: Die kurzen Texte der Akademie halfen mir beim Verständnis auf die Sprünge, das Quiz festigte die Betriebs- und Vorschriftenkenntnisse, mit den Prüfungssimulationen machte ich mir die Lücken bewußt, die ich dann wieder in der Akademie nachlernte. Ab Juli (nahezu) täglich ein Quiz, je eine Technikprüfungssimulation N und E (alles zusammen knapp eine halbe Stunde). Völlig entspannt habe ich dann in Hamburg innerhalb von einer runden halben Stunde meine Kreuzchen gesetzt und bekam die Erfolgsmitteilung "Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Amateurfunkprüfung Klasse E". Am Folgetag lag die Prüfungsurkunde im Briefkasten, einen weiteren Tag später ist die Zulassung datiert, die dann nach wenigen Tagen eintraf. Erstes QSO in der OV-Relaisrunde am Abend. Jetzt erstmal spielen und dann mal schauen, was am interessantesten wird. Vielleicht dann in einiger Zeit Klasse A, bestimmt wieder mit 12db. Bestanden Klasse A Wieder vom Amateurfunk-Virus infiziert... Meine erste Amateurfunkprüfung hatte ich bereits 2002 bestanden. Die damalige Klasse 3 heißt heute Klasse E. Im Jahr 2010 habe ich dann auf meine Zulassung verzichtet, da andere Dinge wichtiger waren und ich das Interesse verloren hatte. Vor ziemlich genau einem Jahr hat mich das Amateurfunk-Virus dann plötzlich wieder infiziert und ich habe mir ein neues Rufzeichen zuteilen lassen. Mein altes war leider bereits vergeben. In den folgenden Wochen reifte nach und nach mein Wunsch, auf Klasse A "aufzustocken". Als Medizintechnik-Ingenieur hatte ich einige Vorkenntnisse, die nur noch reaktiviert werden mussten. Hierfür nutze ich anfangs 50ohm (inklusive der tollen App), dann länger den puristischen Online-Prüfungssimulator von Thomas Fritzsche (DJ1TF) und schließlich in den letzten drei Wochen diese super Seite 12db. Alle drei haben absolut ihre Berechtigung und sind äußerst hilfreich. 12db bietet dabei mit Abstand das vielfältigste und innovativste Konzept. Schade, dass ich euch erst so spät entdeckt habe. Heute habe ich die 25 Fragen dann problemlos in nur 15 Minuten beantworten können - inklusive einer "Kontrollrunde". Vielen Dank an alle drei supertollen Angebote und hier insbesondere an 12db!
Der große Vergleich Klasse N Der schnelle Einstieg
10 / 6,1 W ERP
max. Sendeleistung (KW / UKW)
3 Bänder: 10m, 2m, 70cm Lernzeit: 4-8 Wochen Prüfung : 75 Fragen in 3 TeilenRufzeichen : DN9...Keine CEPT-Lizenz Kein Funkbetrieb im Ausland Mehr Bänder, mehr Leistung Klasse E Die Mittelklasse
100 W PEP
max. Sendeleistung (KW)
Alles aus Klasse N, plus: Lernzeit: 2-4 Monate Prüfung: 100 Fragen in 4 Teilen Rufzeichen: DO1-9..., DA6... Frequenzen im Detail Klasse N - 3 Bänder Mit der Klasse N darfst du auf genau drei Bändern senden:
Band Frequenz Leistung Typische Nutzung 10m 28,0 - 29,7 MHz 10 W ERP Weltweite Kontakte (bei guten Bedingungen) 2m 144 - 146 MHz 6,1 W ERP Lokal, Relais, FM-Simplex 70cm 430 - 440 MHz 6,1 W ERP Lokal, Relais, Digimodes
Klasse E - Viele Bänder Die Klasse E bietet deutlich mehr Möglichkeiten:
Band Frequenz Leistung Typische Nutzung 160m 1,81 - 1,85 MHz 100 W PEP Nachtbetrieb, DX 160m 1,85 - 2,0 MHz 75 W bzw. 10 W PEP (Wochenende 100 W) sekundär 80m 3,5 - 3,8 MHz 100 W PEP Europaweite Kontakte 15m 21,0 - 21,45 MHz 100 W PEP Weltweite Kontakte 10m 28,0 - 29,7 MHz 100 W PEP Weltweite Kontakte 2m 144 - 146 MHz 75 W PEP Lokal, Relais, SSB 70cm 430 - 440 MHz 75 W PEP Lokal, Relais, ATV
Klasse E Vorteil: Mit 80m erreichst du nachts ganz Europa, mit 15m bei guten Bedingungen die ganze Welt - und das mit 100 Watt statt nur 10!
Prüfung und Aufstieg Beide Prüfungen bestehen aus Multiple-Choice-Fragen mit je 25 Fragen pro Teil:
Prüfungsteil Klasse N Klasse E Vorschriften (V) 25 Fragen 25 Fragen Betrieb (B) 25 Fragen 25 Fragen Technik N 25 Fragen 25 Fragen Technik E - 25 Fragen Gesamt 75 Fragen 100 Fragen
Aufstieg N → E: Wer bereits Klasse N hat, muss nur den Technik-E-Teil (25 Fragen) ablegen. Die Teile V, B und N bleiben gültig!
Internationale Anerkennung Ein wichtiger Unterschied ist die CEPT-Anerkennung:
Klasse CEPT-Status Funken im Ausland N Noch nicht gemeldet Nein - nur in Deutschland E CEPT Novice License (ECC/REC(05)06) Ja - in den 26 Verwaltungen, die die Empfehlung umgesetzt haben (u.a. Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Dänemark, Polen, USA). Frankreich und Italien haben sie nicht umgesetzt, für Spanien und Griechenland liegt keine Umsetzung vor
Wichtig: Mit der Klasse N kannst du aktuell nicht im Ausland funken! Für Urlaubs-
QSOs brauchst du mindestens Klasse E.
Für wen ist welche Klasse? Klasse N ist ideal, wenn du: Schnell auf Sendung gehen möchtest Mit überschaubarem Lernaufwand einsteigen willst UKW und das 10-m-Band nutzen möchtest Auch mit kleiner Leistung erste DX-Erfahrungen sammeln willst Das Hobby erst einmal praktisch ausprobieren möchtest Klasse E passt besser, wenn du: Zusätzlich auf weiteren Kurzwellenbändern aktiv sein möchtest Mehr Leistung nutzen willst Flexibler bei Ausbreitungsbedingungen und Bandwahl sein möchtest Auch im Ausland im Rahmen der CEPT-Novice-Regelung funken möchtest Etwas mehr Zeit in die Vorbereitung investieren kannst Empfehlung Die Klasse N ist der perfekte Schnellstart - in 4-8 Wochen bist du lizenziert und kannst über lokale Relais erste Erfahrungen sammeln.
Die Klasse E bietet mehr Möglichkeiten und ist international anerkannt. Der Aufwand ist höher, aber du bist flexibler - besonders wenn du im Ausland funken möchtest.
Tipp: Starte mit Klasse N und steige später auf E auf - oder mach direkt Klasse E, wenn du die Zeit hast. Der Aufstieg von N nach E ist nur ein zusätzlicher Prüfungsteil!
Jetzt mit dem Lernen starten Bereite dich mit dem offiziellen Fragenkatalog auf die Prüfung vor - für Klasse N oder E.
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