Beide sind Hobbyfunk. Beide verbinden Menschen über Funkwellen. Aber zwischen CB-Funk und Amateurfunk liegen Welten - nicht weil das eine besser wäre als das andere, sondern weil sie grundverschiedene Werkzeuge sind. CB-Funk ist der Schraubenzieher: einfach, sofort einsatzbereit, für die meisten Alltagsaufgaben ausreichend. Amateurfunk ist die ganze Werkstatt.

💡 Kurzfassung: CB-Funk ist lizenzfrei, sofort nutzbar und ideal für den Einstieg. Amateurfunk erfordert eine Prüfung, bietet dafür aber ein Vielfaches an Möglichkeiten: mehr Leistung, mehr Frequenzen, Relais-Netzwerke, digitale Betriebsarten, Satellitenfunk und Geräte-Selbstbau. Viele heutige Funkamateure haben als CB-Funker angefangen.

Der große Vergleich

MerkmalCB-FunkAmateurfunk
LizenzKeine (Allgemeinzuteilung)Prüfung bei der BNetzA
Kosten Einstiegab 60 Euro (Gerät)ab 25 Euro (Gerät) + 88 Euro (Prüfung)
Sendeleistung4 W ERP (FM) / 12 W PEP (SSB)10 W EIRP (Klasse N) bis 750 W PEP (Klasse A)
Frequenzen1 Band (27 MHz, 80 Kanäle)20+ Bänder (Kurzwelle bis Mikrowelle)
Reichweite Simplex5-30 km (mobil)20-50 km (2m/70cm mobil)
Reichweite RelaisKaum Relais vorhandenHunderte Relais - 50-300 km
BetriebsartenFM, AM, SSBFM, SSB, CW, FT8, RTTY, SSTV, APRS u.v.m.
Digitale SpracheNeinDMR, D-STAR, C4FM
Geräte-SelbstbauVerbotenErlaubt und erwünscht
Antennen-SelbstbauErlaubtErlaubt
RufzeichenSelbstgewählt, kein SchutzOffiziell zugeteilt (z.B. DL1XY)
SatellitenfunkNeinQO-100, ISS, CubeSats
NotfunkInformell möglichOrganisiert (DARC, Notfunk DE e.V.)

Was CB-Funk und Amateurfunk verbindet

Bei aller Unterschiedlichkeit teilen sich CB-Funk und Amateurfunk einen gemeinsamen Kern: die Faszination, mit eigener Technik über Funkwellen zu kommunizieren - direkt, ohne Internet, ohne Provider, ohne monatliche Kosten. Beide Funkdienste:

  • Funktionieren unabhängig von Infrastruktur - kein Handynetz, kein Internet nötig
  • Ermöglichen spontane Kontakte mit Fremden - ein CQ-Ruf, und jemand antwortet
  • Haben eine aktive Community, die sich gegenseitig hilft
  • Sind echte Hobbys - keine Dienstleistung, die man konsumiert

Und: Viele Funkamateure haben ihre ersten Schritte auf den 80 CB-Kanälen gemacht. CB-Funk ist oft das Sprungbrett zum Amateurfunk.

Was kann Amateurfunk, was CB-Funk nicht kann?

1. Relais - Planbare Reichweite statt Glückssache

Der größte praktische Unterschied im Alltag: Im Amateurfunk gibt es ein flächendeckendes Netz aus Relais (automatische Umsetzer) auf erhöhten Standorten - Berge, Türme, Hochhäuser. In Deutschland stehen hunderte 2m- und 70cm-Relais, die von Funkamateuren ehrenamtlich betrieben werden.

Was bedeutet das in der Praxis?

SzenarioCB-Funk (Simplex)Amateurfunk (über Relais)
Handfunkgerät in der Stadt1-3 km30-80 km
Mobilgerät im Fahrzeug10-30 km50-150 km
Feststation mit guter Antenne20-50 km100-300 km
✅ Der Unterschied: Bei CB-Funk brauchst du gute Bedingungen und eine gute Station auf beiden Seiten. Bei Amateurfunk übernimmt das Relais die schwere Arbeit: Es sitzt auf einem exponierten Standort und hat eine leistungsfähige Antenne. Du musst nur das Relais erreichen - und das schafft oft schon ein kleines Handfunkgerät.

CB-Funk hat nur vereinzelt lokale Relais - ein flächendeckendes Netz wie im Amateurfunk existiert nicht.

2. Mehrere Bänder statt nur eines

CB-Funk hat ein Band: 27 MHz. Amateurfunk hat über 20 - von Langwelle bis Mikrowelle. Schon mit der Einstiegsklasse N bekommst du drei Bänder:

BandFrequenzEigenschaft
10m28 MHzBei guten Bedingungen DX weltweit - ähnlich wie CB-Funk bei Sporadic-E, aber häufiger und planbarer - siehe Funkwetter
2m144 MHzDas "Arbeitspferd": Relais, Simplex, APRS, Satellitenfunk
70cm430 MHzKompakte Antennen, viele Relais, DMR/D-STAR/C4FM

Mit dem Aufstieg zur Klasse E kommen Kurzwellenbänder dazu - dann sind tägliche Verbindungen nach Südamerika, Japan oder Australien Alltag, nicht Glückssache.

💡 Analogie: CB-Funk ist wie ein Radiosender auf einer Frequenz. Amateurfunk ist wie ein ganzes Spektrum an Werkzeugen: Heute lokal über Relais, morgen portabel am Berg, übermorgen über einen Satelliten - je nach Situation das passende Band.

3. Digitale Betriebsarten

Im Amateurfunk gibt es eine Vielzahl digitaler Betriebsarten, die im CB-Funk nicht verfügbar sind:

BetriebsartWas ist das?Was bringt es?
FT8Digitaler Modus, dekodiert Signale weit unter dem RauschenWeltweit funken mit 5 Watt und Drahtantenne
DMRDigitaler Sprechfunk, weltweit über Internet vernetztKristallklare Sprache, Talkgroups für Länder und Regionen
APRSAutomatische Positionsübertragung per GPSEchtzeit-Tracking beim Wandern, Radfahren, Outdoor
WinlinkE-Mail über FunkNachrichten senden ohne Internet
SSTVBildübertragung per FunkFotos senden und empfangen - auch von der ISS
💡 FT8 im Detail: FT8 hat den Amateurfunk revolutioniert. Mit nur 5 Watt und einer einfachen Drahtantenne sind damit weltweite Verbindungen möglich - auch unter schlechten Bedingungen, bei denen Sprechfunk längst versagt. Die Software WSJT-X übernimmt die Dekodierung. Für CB-Funker gibt es nichts Vergleichbares.

4. CW - Morsen ist Amateurfunk exklusiv

Auf CB-Funk-Frequenzen ist CW (Morsen) nicht erlaubt - die Allgemeinzuteilung gestattet nur FM, AM und SSB. Morsen ist damit eine reine Amateurfunk-Betriebsart und gehört zu den effizientesten überhaupt: Extrem schmale Bandbreite, minimale Ausrüstung, funktioniert noch bei Signalstärken, wo Sprache längst versagt.

CW ist kein Relikt, sondern wird von Funkamateuren weltweit aktiv genutzt - besonders portabel bei SOTA und POTA, wo leichte Ausrüstung zählt. Und es ist eine echte Fertigkeit, die man sich erarbeitet - kein Knopfdruck, kein Computer.

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5. Geräte-Selbstbau

Hier trennen sich die Welten am deutlichsten:

CB-Funk

  • Nur zugelassene Geräte mit CE-Kennzeichnung
  • Jede Modifikation verboten
  • Antennen-Selbstbau erlaubt
  • Im Grunde: Kaufen und benutzen

Amateurfunk

  • Geräte-Selbstbau ausdrücklich erlaubt
  • Modifikation bestehender Geräte erlaubt
  • Antennen-Selbstbau erlaubt
  • Experimentieren ist der Kern des Hobbys

Amateurfunk ist der einzige Funkdienst, in dem du eigene Sender bauen und betreiben darfst. Genau dafür verlangt der Gesetzgeber die Prüfung: Wer Funktechnik baut und auf Sendung geht, muss wissen, was er tut.

✅ Maker-Spirit: Vom einfachen CW-Sender aus fünf Bauteilen bis zum kompletten Software Defined Radio - im Amateurfunk baust du, was du willst. Es gibt unzählige Bausätze für Einsteiger, eine aktive Bastler-Community und das befriedigende Gefühl, mit etwas Selbstgebautem die Welt zu erreichen.

6. Satellitenfunk und ISS

Funkamateure haben eigene Satelliten. Der prominenteste: QO-100, ein geostationärer Amateurfunksatellit auf 25,9° Ost. Er ermöglicht rund um die Uhr Verbindungen von Brasilien bis Indien - über einen Satelliten, der von der Amateurfunk-Community mitfinanziert wurde.

Und dann ist da die ISS: Die Internationale Raumstation hat seit dem Jahr 2000 Amateurfunk-Ausrüstung an Bord. Über das ARISS-Programm funken Schulen direkt mit Astronauten - auf 145,800 MHz, empfangbar mit einem Handfunkgerät für 25 Euro.

CB-Funk hat keinen Zugang zu Satelliten.

7. Offizielles Rufzeichen

Als CB-Funker wählst du dir einen "Handle" - einen Spitznamen. Das ist nett, hat aber keine offizielle Bedeutung. Als Funkamateur bekommst du ein weltweit einzigartiges Rufzeichen, zugeteilt von der Bundesnetzagentur: zum Beispiel DL1XY oder DN9ABC.

Dieses Rufzeichen ist dein Ausweis im internationalen Funkverkehr. Es identifiziert dich, dein Land und deine Lizenzklasse. Und es wird in Datenbanken geführt - wenn jemand in Japan dein Rufzeichen hört, kann er nachschlagen, wer du bist.

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Relais, Selbstbau, Satellitenfunk, digitale Betriebsarten - all das bekommst du mit der Amateurfunklizenz. Die Klasse N ist der einfachste Einstieg: 195 Fragen, 4-8 Wochen Lernzeit.

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Das "Watt-Argument" - Warum mehr Watt nicht alles ist

Ein beliebtes Argument in Diskussionen: "CB-Funk SSB hat 12 Watt, Amateurfunk Klasse N nur 10 Watt - warum soll ich da wechseln?"

Auf dem Papier stimmt das. Aber Reichweite entsteht nicht durch Watt allein.

Was wirklich zählt: Das Gesamtsystem

Die Antenne macht oft den größeren Unterschied. Ein Antennengewinn von 6 dB entspricht einer Vervierfachung der Sendeleistung - ohne am Sender etwas zu ändern. Im Amateurfunk darfst du Antennen und Geräte frei bauen und optimieren. Im CB-Funk nur die Antenne.

Die Ausbreitungsbedingungen unterscheiden sich fundamental: CB-Funk auf 27 MHz hat ein Band. Klasse N hat mit 28 MHz, 144 MHz und 430 MHz drei verschiedene Bänder mit unterschiedlichen Ausbreitungseigenschaften - für jede Situation das passende Werkzeug.

Und dann die Infrastruktur: Auf 2m und 70cm stehen hunderte Relais. Ein Relais auf einem 500-Meter-Berg mit guter Antenne schlägt jedes Watt-Argument - denn es multipliziert deine Reichweite um ein Vielfaches.

💡 Auf den Punkt: Watt sind nur der Verstärker - Antenne, Band und Infrastruktur sind der Motor. 10 Watt über ein gut platziertes Relais schlagen 12 Watt Simplex in fast jeder praktischen Situation. Mehr Watt ist Kaufen. Mehr Möglichkeiten ist Können.

Der faire Vergleich

FaktorCB-Funk SSBKlasse NKlasse EKlasse A
Sendeleistung12 W PEPmax. 10 W EIRPmax. 100 W PEPmax. 750 W PEP
Bänder1 (27 MHz)3 (28/144/430 MHz)160m, 80m, 15m, 10m + VHF/UHFAlle Amateurfunkbänder
RelaisPraktisch keineHunderte flächendeckendHunderte flächendeckendHunderte flächendeckend
AntennenoptimierungAntenne ja, Gerät neinBeides frei optimierbarBeides frei optimierbarBeides frei optimierbar
DX-MöglichkeitenSporadisch (Sporadic-E)10m-Band + Relais + digitale ModiKurzwelle - DX täglich möglichKurzwelle - DX täglich, EME, QO-100
PrüfungKeine195 Technikfragen+ 463 Technikfragen+ 716 Technikfragen

Was CB-Funk besser kann

Fairerweise: CB-Funk hat echte Stärken, die Amateurfunk nicht bieten kann.

✅ Die Stärken von CB-Funk:
  • Sofort loslegen: Gerät kaufen, einschalten, funken. Keine Prüfung, keine Wartezeit, kein Papierkram
  • Keine Kosten außer dem Gerät: Keine Lizenzgebühren, keine jährlichen Beiträge
  • Einfache Bedienung: Kanal wählen, PTT drücken, sprechen - kein Vorwissen nötig
  • LKW-Fahrer und Fahrzeugkolonnen: Kanal 19 ist seit Jahrzehnten der Standard auf Europas Straßen
  • Keine Registrierung: Kein Rufzeichen, keine Datenbank - wer Anonymität schätzt, ist hier richtig

Wenn du nur gelegentlich im Nahbereich funken willst - auf der Baustelle, im Fahrzeugkonvoi, beim Camping - ist CB-Funk oft die pragmatischere Wahl. Kein Lernen, kein Prüfungsstress, einfach machen.

💡 Kein Entweder-oder: Auch viele Funkamateure haben ein CB-Funkgerät im Einsatz - etwa im Fahrzeugkonvoi mit Freunden ohne Lizenz oder als unkomplizierte Lösung auf der Baustelle. Mit der Amateurfunklizenz ersetzt du CB-Funk nicht, du erweiterst deine Möglichkeiten: Du kannst weiterhin CB-Funk nutzen und hast zusätzlich Zugang zu Amateurfunk-Frequenzen, Relais und digitalen Betriebsarten.

Für wen lohnt sich der Umstieg?

Der Umstieg von CB-Funk auf Amateurfunk lohnt sich, wenn du dich in einer dieser Situationen wiedererkennst:

  • "Ich will mehr Reichweite" - Schon Klasse N bietet Relais, Kurzwelle (10m) und digitale Modi
  • "Ich will basteln und experimentieren" - Nur mit Lizenz darfst du eigene Sender bauen
  • "Mich interessiert die Technik dahinter" - Die Prüfungsvorbereitung lehrt Grundlagen, die im ganzen Elektronik-Bereich nützlich sind
  • "Ich will digital funken" - DMR, FT8, APRS gibt es nur im Amateurfunk
  • "Ich will DX machen - regelmäßig, nicht nur bei Sporadic-E" - Kurzwelle ab Klasse E macht das täglich möglich
  • "Ich will Teil einer internationalen Community sein" - Rund 61.000 Funkamateure in Deutschland, weltweit über 3 Millionen
  • "Ich will für Notfälle gerüstet sein" - Amateurfunk ist der vielseitigste Kommunikationsweg, wenn alles andere ausfällt

So gelingt der Umstieg: Klasse N

Die Klasse N (Entry-Class) wurde im Juni 2024 genau für diesen Zweck eingeführt: als niedrigschwelliger Einstieg in den Amateurfunk.

MerkmalDetails
Prüfung3 Teile mit je 25 Fragen (Technik, Betrieb, Vorschriften)
Bestehen19 von 25 Fragen pro Teil richtig
Lernzeit4-8 Wochen bei 1-2 Stunden täglich
SchwierigkeitsgradTechnisch auf Niveau 8./9. Schulklasse
KostenEinmalig ca. 88 Euro (Prüfung + Rufzeichen)
Jährliche GebührCa. 25-32 Euro (Frequenznutzung)
EinstiegsgerätHandfunkgerät ab ca. 25 Euro (z.B. Baofeng UV-5R)
💡 Aufstieg jederzeit möglich: Wer mit Klasse N anfängt, kann jederzeit auf Klasse E (100 W, Kurzwelle) oder Klasse A (750 W, alle Bänder) aufstocken - dafür muss nur ein zusätzlicher Technikteil geprüft werden. Bereits bestandene Teile (Betrieb, Vorschriften) werden anerkannt.

Was bekommst du mit Klasse N?

  • 10 Watt auf 10m, 2m und 70cm - genau die Bänder, die das meiste Alltagspotenzial bieten
  • Zugang zu allen UKW-Relais in Deutschland
  • DMR, D-STAR, C4FM, APRS und alle digitalen Betriebsarten
  • Satellitenfunk: ISS empfangen und senden, CubeSats nutzen
  • SOTA und POTA: Portabel funken auf Bergen und in Naturparks
  • Dein eigenes Rufzeichen mit DN9-Präfix

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Häufige Fragen

Kann ich CB-Funk und Amateurfunk gleichzeitig nutzen?

Ja! Eine Amateurfunklizenz verbietet dir nicht, weiterhin CB-Funk zu machen. Viele Funkamateure nutzen beide Dienste parallel - CB-Funk für den unkomplizierten Plausch und Amateurfunk für alles, was darüber hinausgeht.

Ist Amateurfunk teurer als CB-Funk?

Nur minimal. Die Prüfung kostet einmalig ca. 88 Euro, das Rufzeichen jährlich 25-32 Euro. Ein Einstiegs-Handfunkgerät gibt es ab 25 Euro - günstiger als die meisten CB-Mobilgeräte. Natürlich kann Amateurfunk teuer werden, aber der Einstieg muss es nicht sein.

Wie schwer ist die Prüfung zum Funkamateur?

Die Klasse N ist bewusst einsteigerfreundlich. Die Technik entspricht dem Niveau der 8./9. Schulklasse. Mit 1-2 Stunden täglichem Lernen schaffst du die Prüfung in 4-8 Wochen. 2025 haben 753 Prüflinge die N-Prüfung bestanden.

Darf ich mein Baofeng mit Amateurfunklizenz legal benutzen?

Ja! Das Baofeng UV-5R deckt genau die Bänder ab, die Klasse N nutzen darf (2m und 70cm). Als Funkamateur darfst du Geräte legal auf Amateurfunk-Frequenzen betreiben - auch modifizierte oder selbstgebaute.

Hat CB-Funk SSB nicht mehr Leistung als Klasse N?

Auf dem Papier ja: CB-Funk SSB erlaubt 12 W PEP, Klasse N nur 10 W EIRP. Aber Reichweite hängt nicht nur von Watt ab. Antenne, Standort und Infrastruktur (Relais!) sind in der Praxis entscheidender. Mit Klasse N und einem UKW-Relais erreichst du deutlich mehr als mit 12 W CB-Funk Simplex.

Quellen

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